Seeeeehr cool:
http://www.brainblog.to/item/2009/05/one-man-band-3
Seeeeehr cool:
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Nette Idee
http://www.flickr.com/photos/-christoph-/sets/72157601976145526/
Nehmen wir mal an, es gäbe 100.000 Stimmberechtigte und 4 zu wählende Parteien:
100.000 Stimmberechtigte , davon 15.500 Nichtwähler
Partei A – 40.000 Stimmen -> ~47 %
Partei B – 30.000 Stimmen -> ~35 %
Partei C – 11.000 Stimmen -> ~13 %
Partei D – 4.500 Stimmen -> ~5,9 %
Anderer Fall, die Nichtwähler gehen wählen, machen ihre Wahl aber ungültig:
Partei A – 40.000 Stimmen -> 40 %
Partei B – 30.000 Stimmen -> 30 %
Partei C – 10.000 Stimmen -> 10 %
Partei D – 4.500 Stimmen -> 4,5 %
Ungültig – 15.500 Stimmen -> 15,5 %
Upsala, da hats wohl jemand nicht mehr über die 5%-Hürde geschafft
Ok, sehr theoretisch, aber einen Unterschied macht es!
Netzeitung: Wie sieht die Zukunft des Menschen aus?
Mayr: Finster.
Netzeitung: Aus welchen Gründen?
Mayr: In ihrem Urzustand bestand die Menschheit aus Gruppen von Menschen, sozialen Gruppen, die kooperierten und mit anderen Gruppen konkurrierten. Manche Gruppen waren erfolgreicher als andere – zum Teil deshalb, weil sie besonders gut mit anderen Gruppen kooperiert haben und dadurch einen Selektionsvorteil hatten. Das ist von Anthropologen und Historikern oft beschrieben worden. Als ich in Neuguinea war, gab es im ersten Dorf, in dem ich lebte, einen Häuptling. Der war offensichtlich eine sehr außergewöhnliche Persönlichkeit, er war sehr intelligent, sehr erfolgreich. Er hatte drei Frauen. In dem Dorf gab es auch zwei oder drei Männer, die waren nicht ganz so bedeutend wie der Häuptling. Die hatten zwei Frauen. Der Durchschnittsmann hatte eine Frau. Und vielleicht 20 oder 30 Prozent der Männer hatten gar keine Frauen. Und die waren auch aus meiner Sicht ganz offensichtlich nicht smart genug. Das ist ein typisches Beispiel von Selektion in der Art Mensch. Am richtigen Platz, in der richtigen Umwelt, hat das zur kulturellen Entwicklung der menschlichen Art geführt. Die Überlegenen hatten mehrere Frauen, haben ihre Gene also erfolgreicher weitergegeben als die weniger Cleveren. Das war eine Art Eugenik. Heute hat die Art Mensch keine Chance, sich weiter zu entwickeln, weil keinerlei Selektion stattfindet.
Netzeitung: Welche Aussichten haben wir also?
Mayr: Das kann man sich leicht ausrechnen. Wenn die Besten nur ein oder zwei Kinder haben, und diejenigen, die nicht die Besten sind, vier oder fünf Kinder, braucht man nicht viel Intelligenz um sich auszurechnen, was da im Laufe der Zeit passieren wird: ein Niedergang, eine Rückentwicklung.
http://www.netzeitung.de/wissenschaft/243544.html
Twister zum Thema Internetzensur
„Juchuuu, zwei neue Webseiten, die ich anschauen darf“
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30267/1.html
Es läuft eine Onlinepetition gegen die geplante Internetzensur:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860
Um die aktuellen Unterzeichnerzahlen zu sehen:
http://twitter.com/Mitzeichner
(Momentan 10-13 Unterzeichner pro Minute)
Strafanzeige gegen Fr. vdL wurde auch schon gestellt:
http://www.vdrportal.de/board/thread.php?postid=813970#post813970
(Auch wenn manche denken eine solche Petition brächte nichts ( http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29229/1.html ) … schaden kann sie hoffentlich ( https://blog.fefe.de/?ts=b701e48e ) nicht…
GEBT DIE HOFFNUNG NICHT AUF!
Interview mit US-Ökonom Jeremy Rifkin zur Zukunft der Arbeit
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/916564?_skip=0
http://blogbar.de/archiv/2006/12/04/deine-absolut-vollkommen-harmlosen-daten-bei-studivz/
„Taschenkontrolle im Supermarkt“
http://chrisblog.de/?p=35
Die Bürgerrechtler antworten auf Schäuble:
http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/wir-machen-den-menschen-keine-angst/